„Du rollst den Stein von unseren Herzen“

Unser Team „Kirche bewegt“ hatte sich in diesem Jahr, 2018, vorgenommen, die Kartage neu und lebendig zu gestalten. Wir wollen gemeinsam etwas „bewegen“!

 

Gründonnerstag:

  1. 1. Veränderung im Kommunionempfang unter beiderlei Gestalt: Statt aus dem Kelch zu trinken, wurde die Hostie in den Wein getaucht.
  2. 2. Anbetungsstunde: Die Aussetzung des Zimboriums = Kelch mit Allerheilgisten wurde auf dem Zelebrationsaltar ausgestellt, und nicht wie in den Vorjahren in die Werktag-Kapelle gebracht.

Die Anbetung fand in der Hauptkirche statt und die Menschen konnten beten, Kerzen anzünden und zum Allerheiligsten stellen.

Ausgestaltet war die Szene mit Licht und Tüchern und lud zum Verweilen ein….

Viele Gemeindemitglieder nahmen diese Möglichkeit dankend an.

Selten waren so viele Menschen nach der Abendmahlsfeier noch in der Kirche geblieben…

Denn Jesus bat seine Jünger „Bleibet hier und wacht mit mir“.

Karfreitag

Wir haben überlegt, wie man die Liturgie am Karfreitag wieder den Menschen zugänglich machen könnte. In den letzten Jahren sind leider immer mehr Gemeindemitglieder entweder gar nicht mehr in die Kirche gekommen oder zu den Kartagen und auch zur Osternnacht zur EFFATA(!) Jugendkirche nach Münster gefahren. Dort werden die  Liturgien  in heutiger Sprache und mit Symbolen/ Aktionen verstärkt - es geht unter die Haut, berührt das Herz.

Unser Team hat mal durchgerechnet, wie viele Personen aus Gellenbeck dort die letzten Jahre so im Schnitt waren und sind auf ca. 60 Gemeindemitglieder im Alter von 10 bis 60 Jahren gekommen!

Diese Menschen sind alles aktive Mitglieder unserer Gemeinde..... und fehlten nun in den letzten Jahren in unseren heimischen Gottesdiensten.

Mit Pastor Ahrens wurde in Vorgesprächen geklärt, ob unsere Ideen umsetzbar sind. Er stand Veränderungen durchaus positiv gegenüber.

Dabei ist natürlich klar, dass wir alle Generationen und auch den Ablauf der Liturgie bedenken müssen. Deshalb hat sich ein Team aus Kathrin Dörenkämper (42 J.), Hildegard Schniederbernd (76 J.) und Felix( 19 J.) und Anne Wellenbrock (44 J.) und Pastor  Wolfgang Langemann zusammengefunden. In enger Zusammenarbeit mit unserem Küsterpaar Josef und Roswitha Hehmann konnten wir so eine neue, würdige Form der Liturgie und besonders der Kreuzverehrung umsetzen.

Nach der intensiven Vorbereitung waren wir nun sehr gespannt, wie die Gemeinde den neuen Ablauf und die Ausgestaltung annehmen würde…! Doch wir waren überrascht:

Wir sind noch immer überwältigt von der positiven Resonanz auf unsere veränderte

Karfreitagsliturgie. Aus allen Altersklassen bekamen wir berichtet, wie sehr die Menschen im Herzen von Jesu Leid und Tod berührt worden sind.

Wir wollten Ihnen das Geschehen dieser besonderen Zeit wieder näher bringen, spürbar machen …und haben es wohl geschafft.

Es war berührend, zu sehen, wie viele Menschen in unserer Kirche waren und sich Zeit für die Kreuzverehrung, auch mit Rosen genommen haben. Übrigens wurden alle niedergelegten  Rosen und damit auch die  Gedanken der Menschen mit in die Osternacht getragen… sie sind in all den schönen Blumengestecken dabei gewesen!!

Diese Reaktionen geben uns Antrieb zum Weitermachen. So planen wir schon jetzt für das nächste Jahr, denn Jesus hat den Stein von unseren Herzen gerollt und uns Mut und Kraft zur Veränderung geschenkt.

So wächst die Sehnsucht nach Auferstehung und der Jubelfeier der Osternacht!

Die Bilder verdeutlichen, wie es in der Kirche ausgesehen hat und man kann auch deutlich erkennen, wie voll es war…

  

Am Ende des Tages wurde dann die Szene im Altarraum noch einmal umgestaltet, für den Karsamstag:

So konnten wir die Menschen erreichen und „bewegen“ und danken Gott dafür.

„Die Zeit zu beginnen ist jetzt – der Ort für den Anfang ist hier! Hier und jetzt!“

 

Herzlichst

Im Namen vom Team „Kirche bewegt“

 

Anne Wellenbrock

„Du rollst den Stein von unseren Herzen“

Unser Team „Kirche bewegt“ hatte sich in diesem Jahr, 2018, vorgenommen, die Kartage neu und lebendig zu gestalten. Wir wollen gemeinsam etwas „bewegen“!

Gründonnerstag:

  1. 1. Veränderung im Kommunionempfang unter beiderlei Gestalt: Statt aus dem Kelch zu trinken, wurde die Hostie in den Wein getaucht.
  2. 2. Anbetungsstunde: Die Aussetzung des Zimboriums = Kelch mit Allerheilgisten wurde auf dem Zelebrationsaltar ausgestellt, und nicht wie in den Vorjahren in die Werktag-Kapelle gebracht.

Die Anbetung fand in der Hauptkirche statt und die Menschen konnten beten, Kerzen anzünden und zum Allerheiligsten stellen.

Ausgestaltet war die Szene mit Licht und Tüchern und lud zum Verweilen ein….

Viele Gemeindemitglieder nahmen diese Möglichkeit dankend an.

Selten waren so viele Menschen nach der Abendmahlsfeier noch in der Kirche geblieben…

Denn Jesus bat seine Jünger „Bleibet hier und wacht mit mir“.

Karfreitag

Wir haben überlegt, wie man die Liturgie am Karfreitag wieder den Menschen zugänglich machen könnte. In den letzten Jahren sind leider immer mehr Gemeindemitglieder entweder gar nicht mehr in die Kirche gekommen oder zu den Kartagen und auch zur Osternnacht zur EFFATA(!) Jugendkirche nach Münster gefahren. Dort werden die  Liturgien  in heutiger Sprache und mit Symbolen/ Aktionen verstärkt - es geht unter die Haut, berührt das Herz.

Unser Team hat mal durchgerechnet, wie viele Personen aus Gellenbeck dort die letzten Jahre so im Schnitt waren und sind auf ca. 60 Gemeindemitglieder im Alter von 10 bis 60 Jahren gekommen!

Diese Menschen sind alles aktive Mitglieder unserer Gemeinde..... und fehlten nun in den letzten Jahren in unseren heimischen Gottesdiensten.

Mit Pastor Ahrens wurde in Vorgesprächen geklärt, ob unsere Ideen umsetzbar sind. Er stand Veränderungen durchaus positiv gegenüber.

Dabei ist natürlich klar, dass wir alle Generationen und auch den Ablauf der Liturgie bedenken müssen. Deshalb hat sich ein Team aus Kathrin Dörenkämper (42 J.), Hildegard Schniederbernd (76 J.) und Felix( 19 J.) und Anne Wellenbrock (44 J.) und Pastor  Wolfgang Langemann zusammengefunden. In enger Zusammenarbeit mit unserem Küsterpaar Josef und Roswitha Hehmann konnten wir so eine neue, würdige Form der Liturgie und besonders der Kreuzverehrung umsetzen.

Nach der intensiven Vorbereitung waren wir nun sehr gespannt, wie die Gemeinde den neuen Ablauf und die Ausgestaltung annehmen würde…! Doch wir waren überrascht:

Wir sind noch immer überwältigt von der positiven Resonanz auf unsere veränderte

Karfreitagsliturgie. Aus allen Altersklassen bekamen wir berichtet, wie sehr die Menschen im Herzen von Jesu Leid und Tod berührt worden sind.

Wir wollten Ihnen das Geschehen dieser besonderen Zeit wieder näher bringen, spürbar machen …und haben es wohl geschafft.

Es war berührend, zu sehen, wie viele Menschen in unserer Kirche waren und sich Zeit für die Kreuzverehrung, auch mit Rosen genommen haben. Übrigens wurden alle niedergelegten  Rosen und damit auch die  Gedanken der Menschen mit in die Osternacht getragen… sie sind in all den schönen Blumengestecken dabei gewesen!!

Diese Reaktionen geben uns Antrieb zum Weitermachen. So planen wir schon jetzt für das nächste Jahr, denn Jesus hat den Stein von unseren Herzen gerollt und uns Mut und Kraft zur Veränderung geschenkt.

So wächst die Sehnsucht nach Auferstehung und der Jubelfeier der Osternacht!

Die Bilder verdeutlichen, wie es in der Kirche ausgesehen hat und man kann auch deutlich erkennen, wie voll es war…

  

Am Ende des Tages wurde dann die Szene im Altarraum noch einmal umgestaltet, für den Karsamstag:

So konnten wir die Menschen erreichen und „bewegen“ und danken Gott dafür.

„Die Zeit zu beginnen ist jetzt – der Ort für den Anfang ist hier! Hier und jetzt!“

 

Herzlichst

Im Namen vom Team „Kirche bewegt“

 

Anne Wellenbrock

Copyright © 2018 www.pfarrspiegel-online.de
Seitenanfang